FAQ´s


Informationen und häufige Fragen zum Anmeldeverfahren

Wir freuen uns, dass Sie bei der 8. Münchner Woche für Seelische Gesundheit mitmachen möchten und einen Teil dazu beitragen, das Münchner Versorgungsnetzwerk noch bekannter zu machen. Bei Fragen können Sie sich jederzeit auch per E-Mail an info@woche-seelische-gesundheit.de oder telefonisch unter 089 54045120 an uns wenden. 


Informationen zum Anmeldeverfahren Ihrer Veranstaltung

Bitte beachten Sie bei der Eingabe:

Füllen Sie alle mit * gekennzeichneten Pflicht-Felder des Formulars aus.

Sie erhalten nach Einreichung der Veranstaltung eine E-Mail von uns. Ihre Veranstaltung wird geprüft. In Kürze erhalten Sie eine zweite E-Mail, ob Ihre Veranstaltung angenommen wird oder nicht.

Sollten Sie nach Eingabe der Sicherheitsabfrage und dem Bestätigen des Buttons "Veranstaltung einreichen" nicht umgehend eine Bestätigungsmail erhalten, überprüfen Sie ggf. Fehlermeldungen in Ihren Eingaben (z.B. korrekte Schreibweise von E-Mail-Adressen, Einhalten der Zeichenbegrenzung etc.)

Achten Sie darauf, dass alle Angaben korrekt sind. Eine spätere Korrektur ist nur noch in Ausnahmefällen möglich.


Welche Veranstaltungen kann ich anmelden?

Veranstaltungen rund um das Thema Seelische Gesundheit können in den digitalen Veranstaltungskalender der Münchner Woche für Seelische Gesundheit aufgenommen werden.

Dies können beispielsweise sein: Informationsveranstaltungen, Fachtagungen, Ausstellungen, offene Sprechstunden, Kulturevents, Tage der offenen Tür, etc..
Die Veranstalungen können digital, vor Ort oder als Hybridveranstaltung konzipiert werden.


Welche Kriterien gibt es bei der Aufnahme einer Veranstaltung?

Ziel der Aktionswoche ist es, ein möglichst niedrigschwelliges Angebot zur Information und Aufklärung über psychische Erkrankung und psychiatrische/psychosoziale Hilfsangebote zu bieten. Kommerzielle Veranstaltungen können nicht in den Veranstaltungskalender aufgenommen werden.

Wir behalten uns vor, Veranstaltungen auszuschließen, die in den Bereich „Wellness“ fallen oder nicht-wissenschaftlich belegte sowie umstrittene, alternative Heilmethoden bewerben. Es besteht kein Rechtsanspruch auf eine Aufnahme in das Programm.

Hier finden Sie die ausführlichen Teilnahmebestimmungen.


Muss die Veranstaltung inhaltlich am Themenschwerpunkt der diesjährigen Münchner Aktionswoche orientiert sein?

Nein, wie in den letzten Jahren sind alle Veranstalter frei in der Themenwahl und in der Wahl von Veranstaltungskategorie und -Ort. Einzige Voraussetzung: Die Veranstaltung muss einen Bezug zum Thema „Seelische Gesundheit“ haben.


Kann ich nach Ende der Anmeldefrist noch eine Veranstaltung einreichen?

Nein, das ist leider aus organisatorischen Gründen nicht möglich.


Wie erfahre ich, ob meine Veranstaltung in den Kalender aufgenommen wurde?

Nach der Einreichung einer Veranstaltung über das Online-Formular erhalten Sie eine Bestätigung per E-Mail. Nach Prüfung der Anmeldung erhalten Sie erneut eine E-Mail mit einer Zu- oder Absage und Ihre Veranstaltung wird bei Zusage im Onlinekalender veröffentlicht.  


Kann ich meine Veranstaltung auch auf anderem Wege anmelden als über die Online-Anmeldung?

Nein, nutzen Sie bitte das vorgesehene Formular für Ihre Anmeldung. Sollte es aber Probleme mit der Online-Anmeldung geben, können Sie eine kurze E-Mail an info@woche-seelische-gesundheit.de senden oder uns telefonisch kontaktieren unter 089 54045120.  


Wo erscheint meine angemeldete Veranstaltung?

Die Veranstaltungen werden in einem online Veranstaltungskalender auf der Homepage zur Münchner Woche für Seelischen Gesundheit aufgeführt. Die Organisation und auch die zusätzliche Bewerbung der einzelnen Veranstaltungen erfolgt eigenständig durch die jeweiligen Organisatoren.


Wie wird die Münchner Woche für Seelische Gesundheit beworben?

Das Münchner Bündnis gegen Depression e.V. bewirbt die Aktionswoche mit verschiedenen Printprodukten (Journal, Postkarte, Plakate) und durch Medien- und Pressearbeit. Dennoch bitten wir Sie Ihre Veranstaltung auch selbständig zu bewerben und Ihre Netzwerke zu nutzen – z.B. über Einladungsschreiben, Flyer, Informationen in den Stadtteilzeitungen wie auch über Social Media-Kanäle.